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23.08.2018 Zoobesuch in Erfurt

Am Sonntag, dem 19.08.2018 war es soweit, es ging mal wieder in den Erfurter Zoo. Kurz nach 10.00 Uhr starteten wir mit unseren Proviantpaketen Richtung Bahnhof Apolda. Von dort ging es per Zug und Straßenbahn nach Erfurt zum Roten Berg. Am Eingang des Zoos zückten wir unsere Jahreskarten (Danke lieber Weihnachtsmann!) und so konnten wir die Schlange am Eingang umgehen.
Als erstes ging es zu den Erdmännchen, die heute sehr zahlreich und lebhaft durch ihr Gehege wuselten.


Von dort weiter zum begehbaren Affengehege. Auch die Affen waren heute sehr kontaktfreudig und ein kleines Mädchen neben uns erschrak, als ihm ein Äffchen „Hallo“ sagen wollte. Von dort an den Schafen, Pferden und Schweinen vorbei zum Bauernhof. Dort die Kaninchen und Meerschweine für „süß“ befunden, den zwickenden Gänsen ausgewichen und dann weiter Richtung Elefantenhaus. Kurz ein zweites Frühstück eingenommen und alle vier Elefanten im Gehege entdeckt. Nach den Elefanten wollten wir eigentlich den Naturlehrpfad entlang spazieren, der aber heute aufgrund der Waldbrandgefahr gesperrt war. So ging es etwas früher in das Wildgehege zu den Rehen. Schnell etwas Futter aus dem Futterautomat gezogen und die Rehe frassen uns buchstäblich aus der Hand. Der Abschied fiel uns schwer, aber auch die Büffel warten schon auf uns.


Dann war wieder streicheln angesagt und zwar die Ziegen im Streichelgehege. Von dort ging es zur Erholung auf den Spielplatz. Nach einer Weile schaukeln, klettern und den Lauf des Wassers verändern, brauchten wir erstmal wieder Nahrung. Diese fanden wir in Form von Pommes wahlweise mit Ketchup oder Mayonnaise. Gut gestärkt ging es zu den Giraffen, danach folgten die Manteläffchen. Im Anschluss versuchten wir die Papageien vom Sprechen zu überzeugen.


In der riesigen Vogelvoliere des Zooparks konnten wir leider heute nur Spatzen bestaunen, dafür aber zahlreiche. Dann im größeren Abstand an den Lamas vorbei und zu den Geparden. Bei den Geparden konnten wir aufgrund der guten Tarnung nach kurzer Suche, die im Mai 2018 geborenen, vier Jungtiere bestaunen. Auch die Jungtiere der Nandus zeigten sich den Besuchern des Zoos. Erstmals ist dem Erfurter Zoo die Zucht des Laufvogels aus Südamerika gelungen. Bei den Nandus ist der Hahn allein für die Brut und die Aufzucht der Küken verantwortlich.


Die Nashörner waren heute leider wieder nicht im Aussengehege, wir konnten sie aber im Haus beobachten. Dann besuchten wir die Affenhäuser, um uns dann der Afrikasavanne zu nähern.
In der Afrikasavanne konnten wir neben dem Ende Juli geborenen Zebra, welches auf Schritt und Tritt seiner Mutter folgte, die neue Bewohnerin die Impala-Schwarzfersenantilope bewundern und auch nebenan bei den Löwen sahen wir den neuen Löwen „Aslam“, der erst seit Anfang August Bewohner des Zooparkes ist.


Dann ging es zum Ausgang und wieder waren 3,5 Stunden im Zoopark wie im Fluge vergangen.
Mit der Straßenbahn ging es zum Erfurter Hauptbahnhof zurück. Dort gab es für Jeden noch eine Kugel Eis in den selbstgewählten Sorten „Kirsch, Blutorange, Waldfrüchte und Kinderschokolade“.
Nach einer 25 minütigen Zugfahrt erreichten wir gegen 17.00 Uhr den Bahnhof Apolda. Wir freuen uns schon auf den nächsten Zooparkbesuch im Herbst oder Winter 2018.

 

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