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15.03.2017 Frau Schulz stellt sich vor – Unsere neue Kinder- und Jugendlichentherapeutin

Hallo,

ich freue mich sehr, dass ich mich an dieser Stelle noch einmal ausführlich vorstellen darf.

Mein Name ist Linda Schulz und seit Februar 2017 bin ich die neue Kinder- und Jugendlichentherapeutin hier bei euch.



Mein Zimmer habe ich im Dachgeschoß unseres Stammhauses. Wie viele von euch wissen, interessiert es mich sehr, was ihr gerne macht, woran ihr Spaß habt, was ihr gut könnt und ob es vielleicht das ein oder andere in eurem Leben gibt, was ihr gerne anders hättet. Ich bin erst 3 Monate bei euch und durfte schon viele großartige Persönlichkeiten kennen lernen. Für eure Offenheit und die schöne Zeit möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz recht herzlich bedanken: Dankeschön!


Nun ein paar Infos zu mir:
Ich bin bis zur 10. Klasse in Stadtroda zur Schule gegangen. In dieser Zeit sammelte ich meine ersten beruflichen Erfahrungen: ich ging Zeitung austragen und arbeitete als Verkäuferin, um mein Taschengeld aufzubessern. Außerdem lernte ich in der Musikschule Block- und Querflöte spielen. Leider habe ich schon einige Jahre beide Instrumente nicht mehr gespielt. Ich müsste wohl wieder viel üben, damit es halbwegs gut klingt. Nach der 10. Klasse war ich für ein Jahr in den USA. Das war eine spannende Erfahrung. Jedoch hatte ich auch etwas Heimweh so ganz alleine in einem fremden Land. Nach dem Abitur bin ich nach Leipzig gezogen um Psychologie zu studieren. Danach arbeitete ich in der Familienberatungsstelle in Jena und später in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dresden. Soweit zu meinem beruflichen Werdegang.

Was mache ich privat? Ich verbringe viel Zeit mit meinen drei Hunden. Wie kommt man zu drei – auch noch recht großen - Hunden? In meiner Familie gab es schon immer viele Tiere. Als ich von zu Hause auszog stand ich auf einmal ohne ein Tier da und fand das irgendwie doof. Also beschloss ich, mir einen eigenen Hund zuzulegen. Dieser hört auf den Namen „Gismo“ und hat mich die erste Hälfte meines Studiums in jede Vorlesung begleitet. Er ist damit quasi auch ein Psychologe – nur eben für Hunde. ;-) Einige Jahre später habe ich mir dann noch einen zweiten Hund („Cody“) zugelegt. Zwei Hunde sind schon ganz schön viel Arbeit und Verantwortung – machen aber auch viel Freude. Inzwischen sind beide 7 und 11 Jahre alt. Die größte Entspannung ist für mich ein großer Spaziergang in der Natur. Außerdem bin ich eine große „Leseratte“ und großer Fan von Mittelalterromanen. Wenn ich ganz motiviert bin, jogge ich auch mal mit meinen Hunden durch die Natur – dafür muss ich morgens aber immer erst mit meinem dritten Hund, dem inneren Schweinehund, einen kleinen Kampf ausfechten. Habt ihr auch so einen kleinen (oder großen) Schweinehund als Haustier? Die können manchmal ganz schön anstrengend sein, oder?

Falls ihr noch mehr wissen möchte, dann sprecht mich einfach an und fragt drauf los. Ich freue mich sehr auf die weitere Zeit mit euch!

Eure
Linda Schulz

 

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