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22.10.2016Gruppenfahrt der AWG

Gruppenfahrt der AWG nach Lützensömmern

In der zweiten Woche der Herbstferien fuhren wir vier Tage auf Gruppenfahrt. Tobias nutzte diese Zeit, um in unserer Wohngruppe das Bad, die Küche und den Flur farblich neu zu gestalten (DANKE dafür!). Vor unserer Ankunft nutzten wir die Möglichkeit im Supermarkt des Nachbarortes etwas Taschengeld auszugeben. Im Anschluss besuchten wir die Funkenburg in Westgreußen. Hierbei handelt es sich um eine rekonstruierte germanische Wehrsiedlung mit zahlreichen Häusern und Türmen, alles umgeben von einem Zaun aus Holzpfählen.

Gegen 13.30 Uhr trafen wir dann im Rittergut Lützensömmern, gelegen im Unstrut-Hainich-Kreis, ein. Wir waren in 2 Bett Zimmern, jeweils mit eigener Dusche und WC untergebracht. Die Betten waren schnell bezogen, dann wurde das Gelände erkundet. Es gab sehr viel Grün, eine Lagerfeuerstelle, eine „Grillkatze“, ein Lehmbackofen, ein Steinbackofen, einen leider nicht mehr intakten Barfußpfad, viele Tiere (Pfau, Kaninchen, Meerschwein, Esel, Alpaka, Katze, Schweine, Pony,…), einen Spielplatz, zwei Tischtennisplatten, einen Volleyballplatz (sogar mit zwei Fußballtoren) und vieles mehr zu entdecken.



Im Anschluss gab es das erste Fußballmatch. Kurz vor dem Abendbrot wanderten wir durch den Ort und hatten Spaß auf dem Dorfspielplatz.

Da wir Halbpension gebucht hatten, wartete abends und morgens immer ein leckeres Büfett auf uns. Am zweiten Tag besuchten wir die Rumpelburg in Bad Langensalza. Hierbei handelt es sich um einen Spielplatz, wo sich die Hälfte aber in einem Haus befindet und man somit auch bei schlechtem Wetter klettern, springen, hüpfen und rutschen kann. Die Spielbereiche waren farblich sehr liebevoll gestaltet. Diese Rumpelburg ließ die Herzen höher schlagen, aber es sollte an diesem Tag noch höher hinausgehen.



Von Bad Langensalza fuhren wir zum Baumkronenpfad Hainich. Auf Brücken spazierten wir zwischen Baumwipfeln entlang, bestiegen auch den Aussichtsturm und kletterten durch Netze. Wieder am Boden angekommen konnten wir noch zwei weitere Ausstellungen bewundern. Am späten Nachmittag ging es zum Rittergut zurück.

Am dritten Tag begannen wir in zwei Gruppen eine Murmelbahn zu errichten, die man mehrere hundert Meter weit bauen konnte. Jeder Gruppe baute so ca. 50 Meter und dann wurde getestet, wo die Kugel besser in das Tal rollt.



Wenig später fuhren wir nach Lengenfeld unterm Stein, wo wir eigentlich mit einer 7er Fahrrraddraisine fahren wollten. Drei von uns hätten in die Pedale getreten und die anderen vier hätten die Landschaft genosssen. Da der Wettergott an diesem Tag wirklich kein Einsehen hatte, wählten wir als Schlechtwetteralternative die überdachte Kanonenbahn. Mit uns fuhren ein paar Leute, die sich gerade auf teambildenen Maßnahmen befanden.

Der Draisinenfahrer erzählte uns allerhand Wissenwertes über die Gegend und die Geschichte und auch die Landschaft war trotz des Regens schön anzusehen. Gleich zum Start fuhren wir über ein 24 Meter hohes Viadukt, somit genauso hoch wie das Apoldaer Viadukt. Da wären alle gerne einmal mit der Fahrraddraisine drübergefahren. Die stundenlange Fahrt verging wie im Fluge und nach der Rückkehr zum Rittergut wartete Leckeres vom Rost und Salate auf uns.



Am vierten Tag und letzten Tag unserer Gruppenfahrt räumten wir nach dem Frühstück unsere Zimmer und fuhren zur Avenida-Therme nach Hohenfelden. Dort stürzten wir uns mit vielen anderen Thüringern und Thüringerinnen ins kühle Nass und planschten um die Wette.

Von Hohenfelden ging es nach einem kurzen Abstecher zum Mittagsessen beim Konkurrenten der goldenen Möwe zurück nach Apolda.

Dort bewunderten alle die von Tobias neugestalteten Zimmer unserer Wohngruppe (DANKE dafür!) und alle freuten sich, dass in drei Tagen die Schule endlich wieder los geht….



 

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