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22.08.2015Schuleinführung von Oli

Oliver kommt in die Schule

Ende Juli war Oliver das letzte Mal im Kindergarten. Mit reichlich Tränen wurde er von den ErzieherInnen verabschiedet, da nun auch für ihn der „Ernst des Lebens“ begann.

Er sollte in der Lessingschule eingeschult werden, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zur AWG liegt und auch von Yannik (3.Klasse) und Pascal (2.Klasse) aus der TKG besucht wird.

Am 22.08.2015 war es soweit, der große Tag war endlich da. Gegen 10.00 Uhr brach Oliver mit dem Schulrucksack auf dem Rücken und seiner Begleitung von der Herderstraße zur Lessingschule auf.

Dort lernte Oliver seine Klassenlehrerin Frau Ziege und seinen Klassenraum kennen. Von dort begaben sich Olivers Mama, deren Freundin und Frau Hertel in die Turnhalle der Lessingschule, wo die feierliche Schuleinführungsfeier stattfand. Oliver folgte mit seiner Klasse wenig später.

Nach einem kurzen Programm, welches die 2.-4. Klassen zum Besten gaben und ein paar einleitenden Worten des Schulleiters wurden nacheinander beide ersten Klassen nach vorne gerufen. Als Olivers Klasse an der Reihe war, bekam jedes Kind von der Klassenlehrerin seine Schultüte/Zuckertüte überreicht und der Schulleiter sprach wieder ein paar Worte.



Im Anschluss wurden schnell ein paar Fotos mit der großen Schultüte/Zuckertüte gemacht und dann ging es wieder in die Außenwohngruppe. Dort gab es lecker Gegrilltes und selbstgemachte Salate. Später zum Vesper wurden noch allerhand Backwaren aufgetischt. Es kamen noch einige Personen zum Gratulieren vorbei, so wie Frau Schörnig (sogar mit einer Schultüte/Zuckertüte) und später Adrian und Thomas Ellenberg (leider ohne Schultüte/Zuckertüte).

Da Oliver bereits von seiner Mama und deren Freundin und auch von Rewe je eine Schultüte/ Zuckertüte erhalten hatte, war er nun mit Süßigkeiten ganz gut ausgestattet.

Natürlich gab es auch „zahnfreundlichere“ Schultütenbeigaben, wie zum Beispiel eine Federmappe, Stifte, Bücher, Lernmaterial, Kuscheltiere, ja sogar einen bellenden Hund.

Am späten Nachmittag machte sich die Außenwohngruppe mit dem Bus nach Rudolstadt auf den Weg, um Oliver Mama nach Hause zu bringen. Wieder zurück in Apolda fiel Oliver nach einem kurzen Abendbrot erschöpft ins Bett.



Der „Ernst des Lebens“ begann am folgenden Montag.

Nun sind vier Wochen vorbei und Oliver geht immer noch gerne zur Schule. Manchmal liest er uns nun schon aus der Zeitung vor. Nur mit dem Schreiben hapert es noch etwas, so dass wir noch einmal für diesen Artikel in die Bresche springen mussten.

 

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